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Hofmann Optik + Akustik

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Batterie
Die Batterie dient zur Energieversorgung des Hörsystems. Für die unterschiedlichen Hörtechnikbauformen gibt es entsprechende Batteriegrößen, wobei für Hinter-dem-Ohr-Systeme hauptsächlich die Knopfzellen des Typs 13 und 312 verwendet werden. Die Im-Ohr-Systeme benötigen die Typen 312 oder 10. Der Typ 675 findet bei größeren Bauformen Anwendung, die dann eine hohe Verstärkungsleistung gewährleisten. Trotz kleiner Abmessungen ist durch den chemischen Aufbau eine hohe Energiedichte gewährleistet. Eine Batterie kann im Gegensatz zum Akku nicht geladen, jedoch gut gelagert werden. Bei kühler und trockener Lagerung erleidet die Zink-Luft-Zelle bis zu zwei Jahre lang kaum Kapazitätsverluste. Der Anwender ist gesetzlich verpflichtet, verbrauchte Batterien an den Handel zur Entsorgung zurückzubringen.


Batteriefach
Das Batteriefach dient zur Aufnahme der Batterie im Hörgerät. Die Batterie darf in dem Fach kein Spiel haben, welches sich sonst als klapperndes Störgeräusch bemerkbar machen würde. Sie darf aber auch nicht so eng sein, dass sich die Batterie nur mit Mühe auswechseln lässt. Bei manchen Hörgeräten tritt das Batteriefach auch als Ein-Aus-Schalter in Funktion. Durch leichtes Öffnen des Fachs bis zu einer Raststellung werden diese Geräte abgeschaltet. Im geschlossenen Zustand muss das Batteriefach Schutz vor Schweiß und Staub bieten, für eine Zink-Luft-Batterie jedoch genügend sauerstoffdurchlässig sein.


Batteriekontakte
Batteriekontakte stellen die Verbindung von der Batterie zum Verstärker her. Sie bestehen meistens aus Federstahl und sind gegen Oxidation durch eine Gold- oder Platinschicht geschützt. Gerade bei den sehr geringen Strömen, die im Hörsystem fließen, ist es wichtig, den Übergangswiderstand zwischen Kontakt und Batterie so klein wie möglich zu halten.


Bidirektional-Charakteristik
In der Mikrofontechnik beschreibt die Richtcharakteristik die Empfindlichkeit eines Mikrofons in Abhängigkeit vom Schalleinfallswinkel. Der Richtcharakter hängt ab von der Bauform des Mikrofons bzw. der digitalen Signalverarbeitung eines Mikrofonsystems, das aus mehreren Mikrofonen besteht. Bidirektional-Charakteristik = Das Mikrofon ist besonders empfindlich nach vorne und hinten und besonders unempfindlich zu den Seiten.


Bifokalgläser
Bifokalgläser dienen dazu, nach Eintritt der altersbedingten Weitsichtigkeit die klare Sicht für Nähe und Ferne zu ermöglichen. Bifokalgläser bestehen aus zwei Glasbereichen (Segmenten) für das Sehen in die Nähe und in die Ferne. Die Segmente können in Form und Größe variiert werden.


Bildlagefehler
Optische Systeme sind gekennzeichnet durch eine feste Relation von Objektort, abbildendem optischen System und Bildort. Um ein Objekt scharf (mit bestmöglicher Bildmodulation) in der Bildebene abzubilden, muss sich z. B. für unendlich ferne Objekte die Bildebene in der Brennebene (Brennpunkt) des abbildenden Systems befinden sowie die Mitten von Objekt, Abbildungsoptik und Bildebene auf der optischen Achse liegen. Bildlagefehler stellen Abweichungen von diesen physikalisch bedingten Anforderungen dar. Sie können sowohl in Form von Disharmonien der Entfernung zwischen Systembrennpunkt und Bildebene, als auch in einer Dezentration der Komponenten des Systems auftreten. Das Zentrum der Bildebene beim menschlichen Auge ist die Netzhautgrube (Foveola).


Binokularsehen
Zusammenspiel beider Augen. Durch das korrekte beidäugige Sehen wird es möglich, Entfernungen, z. B. im Straßenverkehr oder beim Sport, abzuschätzen. Störungen im binokularen Sehen können dazu führen, dass der räumlichen Seheindruck verloren geht. Kopfschmerzen sowie eine stärkere Lichtempfindlichkeit sind mögliche Beschwerden, die allerdings oft mit prismatischen Gläsern behoben werden können. Die extremste und auffälligste Form der Störung im Binokularsehen wird als Schielen bezeichnet.


Blendempfindlichkeit
Unter Blendung versteht man die Beeinträchtigung der Sehleistung durch störende Lichtquellen. Eine erhöhte Blendempfindlichkeit liegt beispielsweise vor, wenn die Sehleistung durch Scheinwerfer entgegenkommender Autos übermäßig beeinträchtigt wird. Körperliche Ursachen für erhöhte Blendempfindlichkeit sind alters- oder krankheitsbedingte Trübungen des Auges (Hornhaut, Linse, Glaskörper). Hier wird - wie beim Blick durch verschmutztes oder zerkratztes Glas - das Licht gestreut.


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