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Hofmann Optik + Akustik

Zollstr. 3
21465 Wentorf

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GC (Gain Control)
Bei der Gain Control handelt es sich um eine Verstärkungsvoreinstellung des Hörsystems. Unabhängig vom Lautstärkesteller kann der Hörakustiker an dem GC-Trimmer oder über die Software bei Digitalgeräten die Verstärkung eines Hörsystems reduzieren, um zum Beispiel bei einer asymmetrischen Schwerhörigkeit und beidohriger Versorgung gleiche Hörsysteme verwenden zu können. Die Hörsysteme werden in diesem Fall mit der GC den unterschiedlichen Hörverlusten angepasst.



Gehäuse
An das Gehäuse eines Hörsystems werden hohe Anforderungen gestellt. Es muss leicht und dünnwandig, aber auch stabil und widerstandsfähig sein. Außerdem dürfen keine Hautallergien verursacht werden. Ferner sollte es gegen elektrische und magnetische Felder abgeschirmt sein. Das sind zum Teil Forderungen, die von einem Kunststoffmaterial nicht erfüllt werden können. Es kommt immer wieder vor, dass bei starker Schweißeinwirkung und großer mechanischer Beanspruchung feine Haarrisse an einem Hörsystemgehäuse auftreten. Die eindringende Feuchtigkeit zerstört dann wichtige Bauelemente des Hörsystems. Einige Hersteller bieten nanobeschichtete Gehäuse an, bei denen die Feuchtigkeit abperlt.



Gehörschutz
Die gebräuchlichsten Arten von Gehörschützern sind Kapselgehörschützer und Gehörgangsstöpsel. Beim Kapselgehörschutz wird die Ohrmuschel ähnlich wie mit dem Kopfhörer ganz bedeckt. Nachteilig wirkt sich hierbei die Entstehung eines Wärmestaus aus. Gehörgangsstöpsel sind nur für den kurzzeitigen Gebrauch geeignet. Eine Alternative bieten Gehörschutzmittel. Darüber hinaus bieten diese Gehörschutzmittel einen Schutz gegen Wasser. Personen mit defektem Trommelfell können nun wieder problemlos schwimmen gehen.



Gelber-Fleck
(Makula lutea) Zone des schärfsten Sehens in der Netzhaut, die der Pupille genau gegenüberliegt. Von der Natur mit speziellen Farbpigmenten/Rezeptoren für optimale Sicht ausgerüstet, auch "gelber Fleck" genannt.



Glaskörpertrübung
Mücken vor den Augen und andere lästige Erscheinungen. Viele Menschen kennen sie, und fast jeder von uns wird sie eines Tages kennen lernen: die kleinen schwarzen Punkte, Fädchen, Flusen oder Mücken, die andere nicht sehen können. Oft tauchen sie ganz plötzlich beim Lesen auf oder beim Blick auf eine weiße Wand. Diese "fliegenden Mücken" oder "mouches volantes" - wie wir Augenärzte sie nennen - sind beileibe keine Einbildung und auch keine optische Täuschung. Sie existieren wirklich. Nur fliegen sie nicht im Raum, sondern schwimmen im Auge. Ein wenig lästig sind sie schon, aber viel harmloser als richtige Mücken. Solche mit den Jahren auftretende "Schönheitsfehler" gehören zu unserem Leben wie beispielsweise die Altersflecken auf den Händen.



Glaukom
Das Glaukom, auch grüner Star genannt, ist eine Erkrankung mit erhöhtem Augeninnendruck, der den Nervus Opticus (Sehnerv) schädigt, und bei der es zu einem fortschreitenden Verlust des Gesichtsfeldes kommt. Etwa zwischen 30% und 50% der Patienten entwickeln die Krankheit jedoch auch unter normalen Augeninnendruckwerten.
Der zu hohe Augeninnendruck entsteht durch einen erhöhten Abflusswiderstand des Kammerwassers. Das Kammerwasser wird in den Ziliarzotten des Ziliarkörpers gebildet und in die hintere Augenkammer abgegeben. Durch die Pupille gelangt das Kammerwasser in die vordere Augenkammer und fließt aus dem Kammerwinkel durch das Trabelkelwerk in den Schlemm-Kanal ab. Der Augendruck steigt an, wenn an irgendeiner Stelle ein Abfluss des Kammerwassers gestört ist.
1 Primäre Glaukome
1.1 Primär chronisches Offenwinkelglaukom
1.2 Normaldruckglaukom
1.3 Winkelblockglaukom (Engwinkelglaukom)
1.4 Akutes Winkelblockglaukom (Glaukomanfall)
1.5 Chronisches Winkelblockglaukom
2 Sekundäre Glaukome
3 Angeborene (kongenitale) Glaukome


Grauer Star
Eintrübung der Augenlinse. Mit zunehmender Trübung ergibt sich ein zunehmendes Blendungsgefühl und eine abnehmende Sehschärfe. Verweis: Implantatlinse



Grüner Star
siehe Glaukom

 


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