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Hofmann Optik + Akustik

Zollstr. 3
21465 Wentorf

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Makula

siehe: Gelber-Fleck



Messbox

Die Messbox ist für den Hörakustiker ein wichtiges Messgerät zur Hörsystemüberprüfung und zur Wartung. Mit Hilfe einer Messbox können akustische Kenndaten der Hörsysteme überprüft werden. In der Messbox werden Sinustöne in einem Bereich von ca. 100 Hz bis 10.000 Hz oder Rauschsignale erzeugt. Der Schalldruckpegel kann zwischen 40 dB und 90 dB variiert werden. Außerdem kann die Funktion der Hörspule überprüft werden.



Mikrofon

Das Mikrofon eines Hörsystems nimmt die Schallwellen auf und wandelt die Schallenergie in elektrische Energie um. Das bei den heutigen Hörsystemen gebräuchliche Mikrofon ist das sogenannte Elektretmikrofon. Es hat gegenüber den früher verwendeten Magnetmikrofonen die Vorteile, dass es einen breiteren Frequenzbereich überträgt und gegen mechanische Einflüsse (Stoß, Fall, mechanische Rückkopplung) unempfindlich ist. Vom Aufbau her ähnelt das Elektretmikrofon dem in der Studio- und Messtechnik verwendeten hochwertigen Kondensatormikrofon. Während jedoch beim Kondensatormikrofon eine hohe Betriebsspannung erforderlich ist, wird diese Spannung beim Elektretmikrofon durch eine  „eingefrorene Ladung" in der Elektretfolie erzeugt. Die Ladungsdichte lässt allerdings im Laufe der Zeit nach, so dass sich nach einigen Jahren die Empfindlichkeit des Mikrofons verringert und damit die Gesamtleistung des Hörsystems sinkt. Verwendet werden Elektretmikrofone mit Kugelcharakteristik und Richtcharakteristik. Die Richtwirkung ist stark frequenzabhängig und somit in manchen Anwendungsfällen nicht ausreichend. Die neuartige Mehrmikrofontechnik verbessert die Richtwirkung wesentlich.



Mikrofonsystem

Moderne Hörsysteme verfügen heute über Mikrofonsysteme, die Ihre Richtcharakteristik automatisch an die jeweilige Hörumgebung anpassen können und somit dafür sorgen, dass Sprache von vorne optimal und Störgeräusche von den Seiten und hinten nur im geringen Maße übertragen werden.



Mittelohr
Das Mittelohr besteht aus den Gehörknöchelchen Hammer, Amboss und Steigbügel, die sich in dem freien Raum zwischen Trommelfell und der Trennwand zum Innenohr befinden. Diese sogenannte Paukenhöhle ist über die sogenannte Eustachsche Röhre mit dem Nasen-Rachen-Raum verbunden. Wird das zum Außenohr gehörende Trommelfell durch Schall in Schwingungen versetzt, wird diese Bewegung an die Gehörknöchelchen des Mittelohrs übertragen, die dies wiederum an das Innenohr weiterleiten. Durch die verbindende Eustachsche Röhre wird der Luftdruck in der Paukenhöhle prizipiell ständig an den Umgebungsluftdruck angeglichen. Bei Entzündungen oder Schwellungen an dieser Stelle kann diese Funktion beeinträchtigt sein und vorübergehend auch die Hörfähigkeit beeinträchtigen, was ebenso bei Mittelohrentzündungen vorkommen kann.


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